Mit Kartenlegen dem Schicksal einen Schritt voraus
Mit Kartenlegen dem Schicksal einen Schritt voraus
Seit einigen Jahren lege ich nun schon professionell Karten und kann behaupten, damit schon vielen Menschen in schwierigen Situationen weitergeholfen zu haben. Bevor ich jedoch als “Berufskartenlegerin” begann, hatte ich natürlich schon viele Jahre im Freundes- und Bekanntenkreis das Kartenlegen, und hier besonders das Tarot, geübt, um meine Fähigkeiten zu präzisieren. Einfach ein Kartenset kaufen und loslegen – ganz so einfach ist es dann doch nicht. Bereits nach einer kurzen Erläuterung kann zwar grundsätzlich jeder dieses alte Handwerk ausführen – die Feinheiten allerdings bedürfen einer fortlaufenden Weiterbildung. Das Tarot ist eben eine Wissenschaft, bei der es besonders auf die Details ankommt, um bei wichtigen Entscheidungen, die sich schließlich auf den gesamten weiteren Lebensweg auswirken können, keine Fehlinterpretationen zu erhalten.
Das Kartenlegen sagt mir zuerst immer etwas über den Charakter der Person aus, die eine Kartenlegung von mir wünscht. Anhand besonderer Anordnungen beim Kartenlegen kann ich Informationen über das bisherige Leben, Charakterzüge und Beonderheiten erkennen. Dies ist eine wichtige Voraussetzungen, da ich damit auch sofort weiß, um welche hauptsächlichen Themengebieten es bei einem Menschen geht. Eine Frau beispielsweise, die stark gegensätzliche Karten hat, zeigt mir, dass ihr noch “die innere Mitte” fehlt. Widersprüchliche Aspekte der Seele “wühlen” in diesem Menschen herum und melden sich je nach Lebenssituation zu Wort. Bei solchen Gegebenheiten geht es für mich beim Kartenlegen in erster Linie darum, dem Menschen behutsam zu erklären, welche Schattenseiten ich wahr nehmen kann. Kurz bevor das Entsetzen einsetzt, richte ich den Blick auf den gegensätzlichen Charakterzug und führe einem Menschen damit vor Augen, welche Chancen und Ziele es für ihn jedoch gibt. Eine nicht so schöne Seite, die beim Kartenlegen natürlich unwillkürlich deutlich wird, beinhaltet immer eine Lösung, um das Leben in eine positive Richtung voran zu treiben.
Wer also zum Kartenlegen zu mir kommt, der sollte bereit sein, sich alles anzugucken: Gutes wie Schlechtes, er oder sie braucht niemals Angst zu haben, da, wie bereits oben beschrieben, das Ziel beim Kartenlegen immer sein sollte, die POSITIVE Ausrichtung im Leben zu entdecken. Die häufig gestellte Frage, ob ich denn auch über schlimme Krankheiten oder sogar den Tod offen sprechen würde, beantworte ich dann gern mit den Worten des großen Meisters Laotse: “Es ist wie es ist” – selbst die Karte der Tod, die beim Kartenlegen ja durchaus auftauchen kann, beinhaltet die Möglichkeit, ein neues Leben zu beginnen. Es liegt wie immer an jedem selbst. Niemals jedoch steht die Karte für den physichen Tod allein.
Kategorie: Allgemein, kartenleger, Tarot
Autor: admin
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