Mittwoch, 18. Februar 2009

Was tut man gegen Angst?

Ich habe in letzter Zeit mehr und mehr festgestellt, wie viel Angst eigentlich in mir steckt. Dass ich mich vor so vielen Situationen ängstige, und nicht weiß, wie ich sie bewältigen kann. In meiner Vergangenheit bin ich schon zu oft enttäuscht worden, als dass ich jetzt zuversichtlich in die Zukunft blicken könnte.

Ich habe Angst vor der Liebe. Ich habe Angst, mich hinzugeben und mich einzulassen. Letztens habe ich einen Spruch gelesen: Vergebung macht allem Leid und allem Verlust ein Ende.

Dieser Spruch passt wunderbar zu mir. Ich kann sehr schwer vergeben, und dadurch kann ich mich auch nur ganz schwer von gewissen Dingen trennen. Ich bin nicht gut darin, die Dinge abzuschließen. Ich halte an ihnen fest. So halte ich auch an der Liebe zu Menschen fest, die lange schon beidseitig nicht mehr existiert.

Ich glaube, dass all meine Angst daher kommt, dass ich glaube, meine Fähigkeit zu lieben, verloren zu haben. Liebe deckt sich bei mir mit Angst. Aber genau das soll es ja nicht sein. Liebe und Angst dürfen eigentlich nichts miteinander zu tun haben, weil man sich in der Liebe fallen lassen und vertrauen kann.

Die Liebe ist wahrscheinlich der Schlüssel zu allen. Liebe und Vergebung braucht der Mensch, um seinen inneren Seelenfrieden finden zu können. Es gibt nur zwei Emotionen: Die eine ist Liebe, die andere ist Angst. Die Liebe ist unsere wahre Wirklichkeit. Die Angst wird vom Verstand erfunden und ist daher unwirklich.

Mein Fazit: Alles, was man gegen Angst tun kann, ist es zu lieben und sich auf die Liebe vollends einzulassen….

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Liebe |
Autor: Anna
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Mittwoch, 7. Januar 2009

Kann ein Kartenleger bei der Entscheidung helfen?

Lange denke ich über die Frage nach, ob ich meinen langjährigen Freund heiraten sollte, oder ob ich damit a) entweder noch warten sollte oder b) mich nicht eventuell von ihm trennen sollte und mein Leben noch einmal ganz von vorn beginnen sollte. Es ist nicht gut, wenn man so sehr zweifelt wie ich. Ich weiß, dass es komisch klingt, dass ich es in Erwägung ziehe, dass ich mich vielleicht von meinem Freund trennen möchte, statt ihn zu heiraten und auf immer und ewig mit ihm zusammen zu sein.

Was soll ich denn tun? Irgendetwas in mir sagt mir, dass etwas nicht richtig ist. Ich denke darüber nach, mich an einen Kartenleger zu wenden. Ein Kartenleger könnte mich ausführlich beraten, in die Zukunft schauen und sehen, was für mich gut ist. Ich habe noch keinerlei Erfahrungen mit einem Kartenleger gemacht, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass mir die Meinung und die hellsichtigen Fähigkeiten von einem Kartenleger gut tun werden.

Meine Schwester, die mir sehr ähnlich ist, war vor kurzem auch in einem Gespräch mit einem erfahrenen Kartenleger von Questico, der ihr wohl, nach ihren Erzählungen, sehr geholfen hat. Sie hat es durch ihn endlich geschafft, sich aus einer Beziehung zu einem Mann zu lösen, mit dem sie schon lange nicht mehr glücklich gewesen ist, mit dem sie nur noch aus Mitleid und Gewohnheit zusammen gewesen ist. Durch den Kartenleger hat sie endlich verstanden, was sie wirklich möchte, und was ihr wichtig ist im Leben. Ich erhoffe mir, dass der Kartenleger für mich dasselbe tun kann.

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Liebe, Zukunft, kartenleger |
Autor: Anna
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Samstag, 3. Januar 2009

Ich fühle mich minderwertig

In letzter Zeit mache ich mich immer selber so klein. Mit wem ich mich auch vergleiche, immer wieder fühle ich mich minderwertig. Ich komme schlecht weg, sobald ich mich vergleiche. So gerne würde ich das ändern. Ich weiß nur nicht, wie ich das schaffen soll,  wie ich meine Gedanken positiv beeinflussen soll. Ich weiß, dass die Gedanken das Leben ungemein beeinflussen können.

Hat man gute Gedanken, dann geht es einem gut. Hat man schlechte, dann fühlt man sich auch schlecht. Es ist so logisch und klar nachvollziehbar, dass es einem schlecht geht, wenn man sich unschöne Gedanken macht. Aber wie soll man das nur ändern? Ich bin einfach so ratlos, und ich weiß nicht, wie ich meine Gedanken positiv stimmen kann. So gerne würde ich einfach gut gelaunt und frohen Mutes durchs Leben gehen. Manche Menschen können das so toll. Sie scheinen völlig unbeschwert und frei von negativen Schwingungen zu sein. Wenn man ihnen ins Gesicht blick, schauen sie offen, unbekümmert und glücklich aus. Ich beneide eine solche Art von Menschen. Ich wäre auch gerne so. Ich würde meinen Kopf unglaublich gerne ausschalten und in den Tag hinein leben. Immer und immer wieder mache ich mir Gedanken und leider Gottes mache ich mir auch viele Sorgen.

Ich weiß, wie sehr sie mich belasten und auch blockieren. Ich empfinde sie als äußerst störend und ich wünsche mir gerade nichts sehnlicher, als dass ich sie loslassen, frei lassen könnte.

Dann würde ich mich wahrscheinlich auch nicht immer so klein und minderwertig anderen Menschen gegenüber fühlen. Denn dann würde ich mich als Menschen gar nicht so sehr hinterfragen und so sehr an mir zweifeln, wie ich es im Moment tue.

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Probleme im täglichen Leben |
Autor: Anna
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Mittwoch, 31. Dezember 2008

Die Engel sind immer da

In der letzten Zeit habe ich mich privat sehr viel mit Esoterik und Kartenlegen beschäftigt. Ich interessiere mich so sehr dafür, weil ich denke, dass die Ausübung esoterischer Tätigkeiten einen positiven Einfluss auf das Leben haben kann. Insbesondere interessiere ich mich für Engel. Ich glaube ganz fest daran, dass Engel eine enorme Kraft über unser jeden Leben auszuüben wissen. Engel sprechen zu uns Menschen, sie haben Botschaften für uns, doch nicht immer nehmen wir diesen “Wink mit dem Zaunpfahl” wahr.

Es ist wichtig, dass man lernt, sich auf seine eigene Intiution zu verlassen, dass man nicht zu viel nachdenkt, was ein stark ausgeprägtes Problem in der heutigen Gesellschaft darstellt. Engel sind immer da. Sie sind da, doch wir spüren sie nicht immer - unzwar nur deshalb, weil wir zu verkopft sind. Irgendetwas in uns blockiert uns, lenkt uns von den wichtigen Dingen des Lebens ab. Wenn wir uns besinnen, dann werden wir ganz genau spüren, dass die Engel da sind, und dass die Engel auch immer da gewesen sind….

Wenn man sich selbst verliert und die Anwesenheit der Engel vergisst, dann kann es auch äußerst hilfreich sein, mal eine Engelkarte zu ziehen… Das kann man z.B. bei Questico mit der Hilfe einer Vielzahl an professionellen Beratern tun!

Kategorie: Allgemein, Gefühle, kartenleger |
Autor: Anna
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Montag, 22. Dezember 2008

Im neuen Jahr möchte ich selbstbewusster sein

Übermorgen ist Heiligabend. Ich kann es kaum fassen, wie schnell das schon wieder ging. Nächsten Mittwoch ist doch Tatsache schon wieder Silvester. Für das neue Jahr habe ich schon einige Vorsätze. Unzwar möchte ich endlich damit aufhören, schlecht über andere Menschen zu reden. In diesem Jahr habe ich sehr viel gelästert. Ich habe mich nicht ansatzweise zurück gehalten, auch wenn ich die Leute gar nicht gut kannte, habe ich mitgeredet, als sei ich bestens informiert. Ich habe mich viele Gedanken darüber gemacht, warum ich so so viel über andere Menschen lästere: Unzwar versuche ich auf diese Art und Weise mein Selbstbild aufzuwerten. Indem ich andere Menschen abwerte, werte ich mich selber auf.

Allerdings ist es einfach gemein, sich ein Urteil über andere Leute zu erlauben, wenn man denn nicht einmal genau weiß, wer sie sind, und warum sie handeln, wie sie handeln. Man muss ja auch hinter die Handlungen der Menschen blicken, darf nicht nur die bloße Fassade betrachten.

Um mir bei meinem Vorsatz ein wenig helfen zu lassen, möchte ich mich im neuen Jahr an eine Kartenlegerin wenden, die mich esoterisch beraten kann.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass ich im neuen Jahr lernen möchte, mich selber mehr wertzuschätzen und anderen weniger für Dinge zu verurteilen, die ich in Wahrheit an mir selber nicht ausstehen kann.

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Zukunft |
Autor: Anna
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Samstag, 20. Dezember 2008

Der Blick in den Spiegel deprimiert mich

 

 

In letzter Zeit bin ich so unzufrieden mit meinem Körper. Meine Oberschenkel sind zu dick, mein Bauch hat derzeit Rettungsringe und mein Gesicht ist voller Pickel. Man sagt ja immer, dass die Haut der Spiegel der Seele sei. Ich muss sagen, dass ich dieses Sprichwort, was mich angeht, für sehr treffend halte. Mir geht es schlecht und das sieht man sofort an meiner Haut. Ich bin einfach so unzufrieden mit mir.

 

Da ich mit den Männern auch kein Glück habe, zweifle ich natürlich noch mehr an mir. Wenn es einen Mann gäbe, der mir öfters mal Komplimente machen würde, dann ginge es meinem Selbstwertgefühl sicherlich besser. Aber das kann ja auch nicht die Lösung sein, dass ich einen Mann brauche, um mich besser zu fühlen. Ich muss lernen, Liebe zu mir selber zu entwickeln. Ich kann oder möchte mich nicht von der Liebe eines Mannes abhängig machen. Ich wünsche mir, dass ich es schaffe, mich selber zu lieben und zu achten.

 

Ich weiß, dass ich etwas für mich und meinen Körper tun muss, wenn ich möchte, dass es mir besser geht. So wie ich momentan aussehe, gefalle ich mir eben einfach nicht. Das Gute ist aber, dass das ja eine Sache ist, die ich beeinflussen kann. Ich kann etwas an meinem Wohlbefinden ändern, indem ich meine Problemzonen trainiere. Das ist ein innerer Konflikt, der sich lösen lässt. Meinen Kummer kann ich bekämpfen - ich muss nur meinen inneren Schweinehund überwinden.

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Probleme im täglichen Leben |
Autor: Anna
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Mittwoch, 17. Dezember 2008

Die Zeit vergeht wie im Flug- Weihnachten ist in einer Woche

 

 

Kaum zu glauben, aber wahr: In einer Woche ist Heiligabend. Wahnsinn, wie schnell das Jahr doch rumgeht. Ich habe das Gefühl, dass die Zeit wirklich wie im Fluge vergeht. Ich erinnere mich noch so gut an das letzte Jahr Silvester, an meine Geburtstagsparty kurz darauf und an den Frühling, in dem ich so unglaublich verliebt war, an den Sommer, als ich wieder Single war und wundervolle Tage in Berlin verbracht habe. Fast jeden Abend habe ich mit meinen Freunden zusammen gegrillt, Bier getrunken, wir haben den Sommer so richtig genossen und uns gewünscht, dass dieser Sommer niemals vorbei gehen wird.

 

Ja, dann kam der Herbst. Ich weiß noch genau, als ich die ersten Lebkuchen beim Einkaufen entdeckt habe, ich habe mich noch darüber lustig gemacht und gesagt, dass Weihnachten doch noch eine halbe Ewigkeit entfernt ist… Tja, und nun ist das alles schon wieder zum Greifen nah.

 

Ich habe schon fast alle Geschenke beisammen, aber in Weihnachtsstimmung bin ich absolut nicht. Vielleicht ändert sich das ja, wenn es draußen schneit. Das gibt mir immer ein wohliges Wintergefühl, bei dem ich mich freue, dass bald Weihnachten ist. Im Moment kommt mir das eher vor wie ein Traum - so schnell wie dieses Jahr ist noch kaum eines vergangen… Es ist traurig, dass die Zeit so schnell vergangen ist, andererseits kann ich mich aber jetzt auch schon wieder auf ein Neues freuen, welches hoffentlich viele aufregende Tage zu bieten hat…

 

 

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Zukunft |
Autor: Anna
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Donnerstag, 11. Dezember 2008

Ist ihre Freundschaft echt?

Ich fühle mich gerade von einer Freundin ausgenutzt. Ich bin mir leider nicht einmal sicher , ob es richtig ist, sie überhaupt “Freundin” zu nennen. Was versteht man denn unter Freundschaft? Ein Freund ist für mich im Grunde genommen ein Mensch, der da ist, wenn man ihn braucht, jemand, auf dessen Urteil man sich verlassen kann, ein Mensch, der ehrlich ist und einen so nimmt, wie man ist. Unter Freunden braucht man sich nicht zu verstellen.

Meine obige Beschreibung passt absolut gar nicht auf meine “Freundin”. Sie ist nett, ich quatsche gerne mit ihr, trinke gern das ein oder andere Bierchen, Kaffee, oder ein schönes Glas Wein mit ihr. Aber wenn es darauf ankommt, kann ich nicht auf sie zählen. Ich fühle mich von ihr ausgenutzt, weil ich den Eindruck habe, dass sie sich nur bei mir meldet, wenn sie nichts anderes zu tun hat, oder wenn ihr nach Spaß zumute ist.

Da ich gerne Zeit mit ihr verbringe, fällt es mir schwer, meiner “Freundin” die Meinung zu sagen. Ich habe Angst, dass ich sie dann verlieren könnte. Auf der anderen Seite muss man auch ganz klar sagen, dass ich auch noch andere Freunde habe, also Freunde, auf die ich mich verlassen kann, und mit denen ich trotzdem auch Spaß haben kann…

Und ich habe zusätzlich noch die Angst, dass ich meiner Freundin unrecht tun könnte. Vielleicht missverstehe ich sie ja auch nur?! Ich weiß nicht, wie ich jetzt weiter verfahren soll.

Tja, das ist schon ein Zwiespalt

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Probleme im täglichen Leben, Zukunft |
Autor: Anna
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Montag, 8. Dezember 2008

Die Beraterin Karin Gutzeit

Ich bin schon seit 3 Wochen ziemlich niedergeschlagen und fühle mich unwohl in meiner Haut. Ich konnte bis gestern mit niemandem sprechen, habe mich innerlich verschlossen und gedacht, dass ich meine Sorgen, Gefühle und Gedanken mit mir selber ausmachen muss. Dass ich nicht das Recht habe, andere Leute mit meinen Launen zu belasten, oder dass sich überhaupt irgendjemand für meine Probleme interessieren könnte.

Ich wurde gestern eines Besseres belehrt. Ich bin unbeschreiblich glücklich über den Schritt, den ich gestern gegangen bin. Unzwar habe ich bei Questico angerufen. Eine gute Freundin hat mir schon mal erzählt, dass sie dort eine spezielle Beraterin hat, an die sie sich immer wendet, wenn sie das Gefühl hat, dass sie nicht weiter weiß.

Als ich bei Questico angerufen habe, habe ich direkt nach Karin Gutzeit gefragt, ich wurde dann sofort mit ihr verbunden. Ich habe festgestellt, dass das, was meine Freundin immer von ihr erzählt hat, absolut der Wahrheit entspricht: Sie ist sehr geduldig und hat die besondere Gabe, sich absolut auf einen einzustellen. Ich habe mich sofort gut und wohl bei ihr gefühlt, und hatte keine Probleme, mich ihr anzuvertrauen. Sie hat mir dann die Kipperkarten gelegt, und was ich jetzt erfahren habe, das erfreut mich sehr… Wenn das alles so eintrifft, dann bin ich voll und ganz zufrieden. Ich werde Karin auf jeden Fall wieder anrufen, sie hat mich absolut überzeugt und mir Mut für meinen weiteren Weg gemacht.

Was ich übrigens auch richtig klasse finde: Das Erstgespräch ist bei Questico immer kostenlos!

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Probleme im täglichen Leben, kartenleger |
Autor: Anna
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Freitag, 5. Dezember 2008

Warum muss ich es sein, die kämpft?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mich völlig unter Wert verkaufe. Es ist so, dass ich vom Kopf her eigentlich weiß, was an mir liebenswert, schön und auffallend ist. Aber in manchen Momenten geht mir dieses Wissen leider Gottes komplett verloren und ich zweifle an mir. Mich überkommen dann so starke Selbstzweifel, dass ich wirklich nicht mehr weiß, wer ich bin und ob es überhaupt irgendetwas an mir gibt, was jemandem an mir gefallen könnte.

Da gibt es zum Beispiel einen jungen Mann in meinem Leben, für den ich mich gerade sehr interessiere. Dazu muss man sagen, dass er sehr schüchtern ist, und dass er große Bindungsängste hat. Es gibt Tage, an denen er wahnsinnig nett zu mir ist - an diesen Tagen gibt er mir dann auch das Gefühl, dass sich zwischen uns mehr entwickeln kann, wenn wir es nur zulassen. An anderen Tagen ist er absolut kalt und abweisend zu mir. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich weiß gar nicht mehr, was dann eigentlich wirklich die Wahrheit ist: Seine Wärme oder seine Kälte.

Ich habe das Gefühl, dass ich diejenige bin, die um ihn kämpfen muss, weil er ja solche Ängste hat. Aber sollten es nicht die Männer sein, die um die Liebe kämpfen? Warum denn die Frauen? Warum ich? Bin ich es denn nicht wert, dass ein Mann sich Mühe gibt, mich zu erobern?

Wenn ich nun daran denke, dass wir beide, er und ich, uns irgendwann mal in einer Partnerschaft befinden könnten…. Es sollte doch ein ständiges Geben und Nehmen sein. Ich möchte nicht immer nur geben, ich möchte auch nehmen. Es macht mich traurig, wie es ist.

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Liebe, Probleme im täglichen Leben, Zukunft |
Autor: Anna
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