Freitag, 6. März 2009

Leben im Gleichgewicht

Alles in der Natur ist Rhythmus, Klang, Atem, Licht und Schwingung. Alles im Universum ist in Bewegung, nichts ist fest, dauerhaft oder unwandelbar. In diesem ewigen Wellenschlag, im Vergehen und Werden aller Dinge ist alles mit allem verbunden.

Ein „Leben im Gleichgewicht heißt, die Wellenbewegungen, denen das Leben täglich ausgesetzt ist, nicht zielstrebig zu missachten, oder ständig gegen ihren Strom zu schwimmen. Es bedeutet meiner Meinung nach, dass man den Rhythmen der Natur geduldig lauscht, ihre Signale versteht und dass man lernt, wie man sich dem Auf und Ab der Wellenbewegungen am besten und am harmonischsten anpassen kann.

Ich glaube, dass das oben beschriebene eine tolle Fähigkeit ist, um die Stürme, die das Leben so zu bieten hat, erfolgreich und glücklich zu durchleben.

Auf der anderen Seite bedeutet das „Leben im Gleichgewicht“ nicht, Wind und Wellen absolut gehorsam zu sein. Zu starre Regelmäßigkeit und Bequemlichkeit, ein träges, monotones und lauwarmes Dahinfließen der Zeit und damit des Lebens richten sich gegen die Natur. Dosierter Ungehorsam, auch mal ein heftiges und fröhliches Übertreiben, durchgemachte Nächte mit Freunden – all das ist meiner Ansicht nach genauso wichtig wie ein geordneter Alltag. Jeder Mensch braucht von Zeit zu Zeit geistige und körperliche Anstöße, um an die Grenzen seiner Entfaltungsmöglichkeit vorzudringen. Das Ziel dessen ist, dass man sich völlig frei entfalten und somit aufblühen kann.

Ich finde, dass die Freiheit im Leben sowieso mit das Wichtigste ist. Wir sollten uns von Zeit zu Zeit vor Augen halten, dass wir dieses eine Leben haben, was wir daraus machen, das ist einzig und allein unsere eigene Sache. Wie sagt man so schön: Jeder ist seines Glückes eigener Schmied….

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Autor: Anna
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Dienstag, 24. Februar 2009

Alles, was ich gebe, wird mir gegeben

Geben bedeutet Empfangen ist das Gesetz der Liebe. Diesem Gesetz gemäß gewinnen wir etwas, wenn wir unsere Liebe an andere verschenken, und erhalten das, was wir geben, zugleich zurück. Das Gesetz der Liebe basiert auf Überfluss. Wir sind ständig durch und durch mit Liebe erfüllt, und unser Vorrat an Liebe ist in Fülle und Überfluss vorhanden. Wenn wir anderen unsere Liebe ohne jede Bedingung und Erwartung schenken, dann wächst die Liebe in uns. Wenn wir also unsere Liebe auf diese Weise geben, vergrößern wir sie in uns, und alle haben etwas davon.

Nicht umsonst heißt es: Die Liebe ist das einzige auf der Welt, was nicht kleiner wird, wenn wir es teilen. Das weltliche Gesetz besagt, dass wir verlieren, wenn wir etwas weggeben. Diese Auffassung basiert auf dem Glauben an Mangel.

Wenn wir aber verstehen, dass es mit der Liebe ein ganz anderes „Spiel“ ist, dann denke ich, dass wir sehr glücklich werden können. Ich jedenfalls habe festgestellt, dass ich viel zufriedener bin, je mehr ich den Menschen gönne, und mich mit ihnen freue. Lange Zeit war ich erfüllt von Neid und schlechten Gefühlen, wenn ich gesehen habe, dass es jemandem gut, oder gar besser geht als mir. Sofort habe ich mich innerlich abgewertet gefühlt, klein und unglücklich.

Wenn man den Spieß jetzt aber umdreht, und sich merkt, dass man auch von dem Menschen lernen kann, der glücklich ist, sich von ihm inspirieren lassen kann, dann lässt es sich sehr viel schöner und harmonischer leben…

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Autor: Anna
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Mittwoch, 18. Februar 2009

Was tut man gegen Angst?

Ich habe in letzter Zeit mehr und mehr festgestellt, wie viel Angst eigentlich in mir steckt. Dass ich mich vor so vielen Situationen ängstige, und nicht weiß, wie ich sie bewältigen kann. In meiner Vergangenheit bin ich schon zu oft enttäuscht worden, als dass ich jetzt zuversichtlich in die Zukunft blicken könnte.

Ich habe Angst vor der Liebe. Ich habe Angst, mich hinzugeben und mich einzulassen. Letztens habe ich einen Spruch gelesen: Vergebung macht allem Leid und allem Verlust ein Ende.

Dieser Spruch passt wunderbar zu mir. Ich kann sehr schwer vergeben, und dadurch kann ich mich auch nur ganz schwer von gewissen Dingen trennen. Ich bin nicht gut darin, die Dinge abzuschließen. Ich halte an ihnen fest. So halte ich auch an der Liebe zu Menschen fest, die lange schon beidseitig nicht mehr existiert.

Ich glaube, dass all meine Angst daher kommt, dass ich glaube, meine Fähigkeit zu lieben, verloren zu haben. Liebe deckt sich bei mir mit Angst. Aber genau das soll es ja nicht sein. Liebe und Angst dürfen eigentlich nichts miteinander zu tun haben, weil man sich in der Liebe fallen lassen und vertrauen kann.

Die Liebe ist wahrscheinlich der Schlüssel zu allen. Liebe und Vergebung braucht der Mensch, um seinen inneren Seelenfrieden finden zu können. Es gibt nur zwei Emotionen: Die eine ist Liebe, die andere ist Angst. Die Liebe ist unsere wahre Wirklichkeit. Die Angst wird vom Verstand erfunden und ist daher unwirklich.

Mein Fazit: Alles, was man gegen Angst tun kann, ist es zu lieben und sich auf die Liebe vollends einzulassen….

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Autor: Anna
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Sonntag, 15. Februar 2009

Die Acht der Stäbe

Ich befasse mich schon länger mit Tarot Karten und deren Bedeutung. In der letzten Zeit ist mir eine bestimmte Karte immer und immer wieder begegnet. Lange konnte ich mir nicht erklären,  was mir die Tarot Karten damit sagen möchten. Doch ich glaube, dass ich jetzt dahinter gekommen bin, und diese Erklärung würde ich euch heute gerne näher bringen. Vielleicht ist jemandem von euch ja schon einmal etwas Ähnliches passiert?

Die Karte, um welche es sich dreht, ist die Acht der Stäbe. Die Acht der Stäbe spielt sehr oft auf eine Angelegenheit an, die einen schon sehr lange Zeit beschäftigt, bzw. fast schon verfolgt. Die Acht der Stäbe ist aber auch der Ansicht, dass diese Angelegenheit mit dem Ziehen dieser Karte abgeschlossen wird. Da ich die Acht der Stäbe aber immer und immer wieder gezogen habe, wenn ich meine Tarot Karten zur Hand genommen habe, wunderte mich sehr.

Dann habe ich aber verstanden, dass meine Angelegenheit wohl so tiefgreifend ist, dass man sie nicht an einem Tag lösen kann. Ich musste diese Karte also immer und immer wieder ziehen, um mich mit ihr auseinander zu setzen, um die Angelegenheit in meinem Kopf präsent werden lassen. Nur dadurch, dass ich sie mir immer wieder vor Augen geführt habe, konnte ich die Angelegenheit begreifen, und konnte sie dann schließendlich auch abschließen, von ihr Abschied nehmen. Seitdem ich das begriffen habe, habe ich nie wieder die Acht der Stäbe gezogen. 

Meine Tarot Karten haben mich verstehen lassen, was mich in meinem Leben schon lange verfolgt und sie haben mir gezeigt, wie ich lernen kann, loszulassen. Dieser Prozess war sehr wichtig für mich. Und ich bin froh, dass ich angefangen habe, mir Tarot Karten zu legen.

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Autor: Anna
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Dienstag, 10. Februar 2009

Ich zog eine Tageskarte

In letzter Zeit bin sehr unausgeglichen. Ich habe mich schon lange gefragt, wie ich das in den Griff bekommen kann. Für mich selber bin ich nahezu unerträglich und für meine Mitmenschen, vor allen Dingen für meinen Freund ist es auch besonders anstrengend, mich zu ertragen, wenn ich so unzufrieden und mürrisch bin.

Ich weiß, dass ich zum Teil deswegen so unzufrieden bin, weil ich oft nicht das sage, was mich bedrückt. Ich neige dazu, die Dinge in mich hineinzufressen. Das, was mich innerlich belastet und bedrückt, das kehrt nicht nach außen, sondern es bleibt in mir.

Vor kurzem bin ich auf die Idee gekommen, eine Tageskarte zu ziehen. Da war gerade mal wieder so ein Tag, an dem ich völlig unerträglich war und allen Menschen, aber vor allen Dingen mir selber, zur Last gefallen bin.

Ich habe dann also diese Tageskarte gezogen. Die Tageskarte sagte mir, dass nun der Tag gekommen sei, an dem ich meinen Frust und meinen Kummer mal nach außen tragen sollte. Die Tageskarte sagte mir, dass nun genau der richtige Zeitpunkt gekommen sei. Dass dieser Tag das Eis brechen lassen kann, wenn ich mich nun einmal traue.

Ich habe diesen Rat befolgt, auch wenn es mich große Überwindung gekostet hat. Meinem Freund habe ich gesagt, was mich schon lange bedrückt. Danach fühlte ich mich erleichtert und mein Freund hat viel besser reagiert, als ich es mir je erträumen konnte. Alles war halb so wild. Ich konnte der Tageskarte wirklich zu 100% vertrauen. Mal sehen, ob die Tageskarte mir auch in Zukunft noch Glück bringen wird…

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Autor: Anna
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Freitag, 23. Januar 2009

Zigeunerkarten

Zigeunerkarten sind Wahrsagekarten und bestehen aus 36 Blatt. Der Ursprung der Zigeunerkarten liegt ganz im Gegensatz zu den Tarotkarten erst im 19. Jahrhundert. Der Name der Zigeunerkarten rührt daher, dass Zigeuner den Ruf haben, gute Wahrsager und Hellseher zu sein. Teilweise wurden diese Karten auch als Lenormandkarten bezeichnet, was allerdings mit dem Original nicht viel zu hat.


Die Zigeunerkarten haben eine verwechselbare Ähnlichkeit mit den Kipperkarten, weshalb sie fäschlicherweise auch manchmal so betitelt werden. Sie ähneln sich in Bildern, Namen und Bedeutung. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass die Decks der Zigeunerkarten keine Nummern tragen.


Heute weiß man, dass die Zigeunerkarten bei der Zukunftsprognose sehr beliebt sind. Allerdings gibt es leider sehr wenig Fachliteratur über Zigeunerkarten, da das Wissen über die Zigeunerkarten zum heutigen Zeitpunkt noch sehr gering ist.


Auf den Zigeunerkarten findet man die Botschaft, dass sie ihren Ursprung in der österreichischen und ungarischen Monarchie haben. Zielgruppe war wohl die kaiserliche und königliche Gesellschaft, also die Bürgerlichen. Mehr Damen als Herren haben sich seither wohl für die Zigeunerkarten begeistern können. Dies entspricht einem heutigen Klischée: Die Zigeunerkarten bedienen sich nämlich größtenteil der Gefühlswelt. Die meisten Karten analysieren Herzangelegenheiten, Kummer, Schmerz, Sehnsucht, Probleme in der Familie. Viele Frauen haben zur damaligen Zeit in den Zigeunerkarten einen guten Freund, oder eine gute Freundin gesehen,jemand, der sie versteht und für sie da ist - ein Phänomen, mit dem die Zigeunerkarten auch die Frau von heute zu begeistern wissen.

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Autor: Anna
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Dienstag, 20. Januar 2009

Der Tarot

Tarotkarten bestehen aus 78 Bildern. Sie stammen ursprünglich aus dem 14.Jahrhundert. Seitdem sind sie im Laufe der Jahrtausende immer wieder Gegenstand der Meditation gewesen.  Die Tarotkarten werden eingeteilt in die 22 großen Arkana und die 56 kleinen Arkana.

Tarot ist ursprünglich der Name eines Kartenspiels und kommt aus dem Französischen. So arbeiten die meisten Kartenleger heutzutage fast ausschließlich mit Tarotkarten.  Seit ihrer Entdeckung haben sie eine große Bedeutung für die Menschen gehabt, aber auf der anderen Seite auch viele Geheimnisse und Rätsel mit sich gebracht.

Seit dem 14. Jahrhundert hat sich Aussehen der Tarotkarten immer wieder verändert. Dieser Fakt lässt sich auf die Art und den Geschmack des jeweiligen Künstlers zurückführen, der die Karten entworfen hat. So hat jeder Künstler seinen ganz eigenen Geschmack. Egal wie sehr sich auch das Aussehen der Tarotkarten geändert hat - an ihrer Bedeutung hat das gar nichts geändert, ganz im Gegenteil: Gerade in den letzten Jahren begeistern sich immer mehr Menschen für Tarotkarten.

Tarotkarten haben den Ruf, stets die Wahrheit zu sagen. Viele Menschen schwören auf sie.Man stellt den Tarotkarten beliebige Fragen, zum Beispiel die Liebe, den Beruf, die Gesundheit betreffend - in den meisten Fällen liegen die Tarotkarten absolut richtig.

Nicht jeder kann kartenlegen - deshalb wenden sich einige Menschen regelmäßig an einen Kartenleger oder an eine Kartenlegerin. Da ist man auf der sicheren Seite. Mit einer erfahrenen Beraterin oder einem erfahrenen Berater, z.B. von Questico kann man nicht viel falsch machen. Das Schöne ist auch, dass man aus vielen Beratern denjenigen erwählen kann, der einem am sympathischsten ist. Man möchte sich ja nicht von jedem die Karten legen lassen…

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Autor: Anna
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Mittwoch, 14. Januar 2009

Meinem Freund fehlt es an Selbstbewusstsein

Ich finde es so traurig, immer wieder feststellen zu müssen, wie vergänglich alles im Leben ist. Ich habe mich vor nicht mal einem Monat frisch verliebt. Ich war unsagbar zufrieden. Mit der Gesamtsituation, mit mir selber, mit allem. Ich fühlte mich wie in einem ganz anderen Zustand, den ich zuvor nicht kannte. Und jetzt, nach so kurzer Zeit, zeigen sich bei mir die ersten Zweifel: Will ich diese Beziehung wirklich? Ist er wirklich derjenige, mit dem ich jetzt zusammen sein will?

Eigentlich zweifel ich nur deshalb, weil ich spüre, wie wenig mein Freund sich selber wertschätzt. Er hat nicht ansatzweise Selbstvertrauen. Er erzählt mir die ganze Zeit, wie blöd er sich selber findet, er versteht zum Beispiel auch nicht, wieso ich ihn so toll finde. Das ist ihm völlig schleierhaft, weil er nicht einmal im Ansatz Selbstbewusstsein besitzt. Es ist so, dass ich finde, dass einen Mann das unglaublich unattraktiv und auch sehr unmännlich macht, wenn er so schlecht von sich denkt. Niemals hätte ich an einem so wunderbaren Mann zu zweifeln gewagt, wenn er mich, durch seine Selbstzweifel, nicht auf die Idee gebracht hätte. Tja, aber da kann man wohl nichts machen. Ich hoffe, dass sein Selbstvertrauen wächst, ansonsten weiß ich nicht, ob ich auf Dauer mit jemandem glücklich sein kann, der so dermaßen wenig von sich selber hält.

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Autor: Anna
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Montag, 12. Januar 2009

Jörg Butkereit - ein toller Berater

Es ist ohne Frage Ansichtssache, ob es sinnvoll ist, wenn man sich an einen Kartenleger wendet, oder wenn man sich nicht an einen Kartenleger wendet. Auch ist es so, dass es je nach Situation immer darauf ankommt, an welche Art Berater man sich wendet. Bei Questico beispielsweise gibt es eine Vielzahl an Beratern, unter denen man auswählen kann. Ich würde behaupten, dass bei Questico nahezu jeder auf einen Berater oder eine Beraterin stößt, der oder die geeignet ist.

Als es mir in letzter Zeit nicht so gut ging, und ich das Gefühl hatte, dass mir wirklich alles über den Kopf wächst, und dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, habe ich beschlossen, mich bei Questico von einem Kartenleger beraten zu lassen. Ich bin dann auf den erfahrenen Kartenleger Jörg Butkereit gestoßen.

Er hat mich super gut beraten und mir vor allen Dingen dabei geholfen, dass mir meine Arbeit endlich wieder Spaß macht, außerdem hat er mir einen tollen Anreiz gegeben, wie ich es schaffen kann, ein wenig Pepp in meine mittlerweile fast eingeschlafene Ehe zu bringen.

Ich bin total froh, dass ich mich dazu durchringen konnte, bei Questico anzurufen. Ich kann nur jemandem ans Herz legen, dasselbe zu tun. Wenn einem etwas auf der Seele brennt, dann ist es sehr wichtig darüber zu sprechen. Vor allem Dingen ist es auch so, dass einem die Gedanken schon einmal sehr viel klarer werden, wenn man sie einmal ausgesprochen hat. Wenn dann auch noch ein so toller Kartenleger am Ende der anderen Leitung ist, dann kann man diesen Griff zum Telefon gar nicht bereuen.

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Autor: admin
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Mittwoch, 7. Januar 2009

Kann ein Kartenleger bei der Entscheidung helfen?

Lange denke ich über die Frage nach, ob ich meinen langjährigen Freund heiraten sollte, oder ob ich damit a) entweder noch warten sollte oder b) mich nicht eventuell von ihm trennen sollte und mein Leben noch einmal ganz von vorn beginnen sollte. Es ist nicht gut, wenn man so sehr zweifelt wie ich. Ich weiß, dass es komisch klingt, dass ich es in Erwägung ziehe, dass ich mich vielleicht von meinem Freund trennen möchte, statt ihn zu heiraten und auf immer und ewig mit ihm zusammen zu sein.

Was soll ich denn tun? Irgendetwas in mir sagt mir, dass etwas nicht richtig ist. Ich denke darüber nach, mich an einen Kartenleger zu wenden. Ein Kartenleger könnte mich ausführlich beraten, in die Zukunft schauen und sehen, was für mich gut ist. Ich habe noch keinerlei Erfahrungen mit einem Kartenleger gemacht, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass mir die Meinung und die hellsichtigen Fähigkeiten von einem Kartenleger gut tun werden.

Meine Schwester, die mir sehr ähnlich ist, war vor kurzem auch in einem Gespräch mit einem erfahrenen Kartenleger von Questico, der ihr wohl, nach ihren Erzählungen, sehr geholfen hat. Sie hat es durch ihn endlich geschafft, sich aus einer Beziehung zu einem Mann zu lösen, mit dem sie schon lange nicht mehr glücklich gewesen ist, mit dem sie nur noch aus Mitleid und Gewohnheit zusammen gewesen ist. Durch den Kartenleger hat sie endlich verstanden, was sie wirklich möchte, und was ihr wichtig ist im Leben. Ich erhoffe mir, dass der Kartenleger für mich dasselbe tun kann.

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Liebe, Zukunft, kartenleger |
Autor: Anna
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