Freitag, 6. März 2009

Leben im Gleichgewicht

Alles in der Natur ist Rhythmus, Klang, Atem, Licht und Schwingung. Alles im Universum ist in Bewegung, nichts ist fest, dauerhaft oder unwandelbar. In diesem ewigen Wellenschlag, im Vergehen und Werden aller Dinge ist alles mit allem verbunden.

Ein „Leben im Gleichgewicht heißt, die Wellenbewegungen, denen das Leben täglich ausgesetzt ist, nicht zielstrebig zu missachten, oder ständig gegen ihren Strom zu schwimmen. Es bedeutet meiner Meinung nach, dass man den Rhythmen der Natur geduldig lauscht, ihre Signale versteht und dass man lernt, wie man sich dem Auf und Ab der Wellenbewegungen am besten und am harmonischsten anpassen kann.

Ich glaube, dass das oben beschriebene eine tolle Fähigkeit ist, um die Stürme, die das Leben so zu bieten hat, erfolgreich und glücklich zu durchleben.

Auf der anderen Seite bedeutet das „Leben im Gleichgewicht“ nicht, Wind und Wellen absolut gehorsam zu sein. Zu starre Regelmäßigkeit und Bequemlichkeit, ein träges, monotones und lauwarmes Dahinfließen der Zeit und damit des Lebens richten sich gegen die Natur. Dosierter Ungehorsam, auch mal ein heftiges und fröhliches Übertreiben, durchgemachte Nächte mit Freunden – all das ist meiner Ansicht nach genauso wichtig wie ein geordneter Alltag. Jeder Mensch braucht von Zeit zu Zeit geistige und körperliche Anstöße, um an die Grenzen seiner Entfaltungsmöglichkeit vorzudringen. Das Ziel dessen ist, dass man sich völlig frei entfalten und somit aufblühen kann.

Ich finde, dass die Freiheit im Leben sowieso mit das Wichtigste ist. Wir sollten uns von Zeit zu Zeit vor Augen halten, dass wir dieses eine Leben haben, was wir daraus machen, das ist einzig und allein unsere eigene Sache. Wie sagt man so schön: Jeder ist seines Glückes eigener Schmied….

Kategorie: Allgemein |
Autor: Anna
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Dienstag, 3. März 2009

Ich habe niedrigen Blutdruck

Letztens habe ich mir bei Questico einen Rat eingeholt. Und zwar habe ich mich für das Kartenlegen entschieden. Von einem Berater habe ich mir einiges anhören lassen, was ich eigentlich immer verdrängen wollte…

Es ist so, dass ich immer sehr niedrigen Blutdruck habe. Beim Kartenlegen wurde festgestellt, dass ich dagegen dringend etwas tun muss, damit es mir wieder besser geht. Daraufhin habe ich mich mehr und mehr mit dem Phänomen Niedriger Blutdruck beschäftigt.

Ich habe verstanden, dass mein niedriger Blutdruck zum größten Teil an meiner inneren Einstellung liegt. Die ist in etwa so: „Wozu all die Mühe, es klappt ja doch nicht. Ich schätze, das alles bringt sowieso nichts. Vergebliche Liebesmüh!“

Ich sehe alles schwarz in meinem Leben. Ich denke, dass ich sowieso nichts tun kann, und deswegen stockt mein Kreislauf dann sozusagen.

Ich habe herausgefunden, was dagegen helfen kann: Alles, was den Stoffwechsel anregt, ist hilfreich. Morgengymnastik, zwischen 15-19 Uhr ausreichend viel trinken, das Meiden schwerer Kost und immer viel Bewegung.

Nachdem ich jetzt beim Kartenlegen auf dieses Thema aufmerksam gemacht worden bin, werde ich alles tun, um meinen Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Was ich in jedem Fall begriffen habe: Ich muss lernen an mich und an das, was ich tue, zu glauben. Nicht immer von vorn herein denken, dass ich die Dinge sowieso nicht schaffe.

Ich werde es jetzt mit viel Bewegung und guten Gedanken probieren… Ich bin so froh, dass ich durch das Kartenlegen verstanden habe, dass ich viel mehr auf meinen Kreislauf achten muss.

Kategorie: Zukunft, kartenleger |
Autor: Anna
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