Dienstag, 24. Februar 2009

Alles, was ich gebe, wird mir gegeben

Geben bedeutet Empfangen ist das Gesetz der Liebe. Diesem Gesetz gemäß gewinnen wir etwas, wenn wir unsere Liebe an andere verschenken, und erhalten das, was wir geben, zugleich zurück. Das Gesetz der Liebe basiert auf Überfluss. Wir sind ständig durch und durch mit Liebe erfüllt, und unser Vorrat an Liebe ist in Fülle und Überfluss vorhanden. Wenn wir anderen unsere Liebe ohne jede Bedingung und Erwartung schenken, dann wächst die Liebe in uns. Wenn wir also unsere Liebe auf diese Weise geben, vergrößern wir sie in uns, und alle haben etwas davon.

Nicht umsonst heißt es: Die Liebe ist das einzige auf der Welt, was nicht kleiner wird, wenn wir es teilen. Das weltliche Gesetz besagt, dass wir verlieren, wenn wir etwas weggeben. Diese Auffassung basiert auf dem Glauben an Mangel.

Wenn wir aber verstehen, dass es mit der Liebe ein ganz anderes „Spiel“ ist, dann denke ich, dass wir sehr glücklich werden können. Ich jedenfalls habe festgestellt, dass ich viel zufriedener bin, je mehr ich den Menschen gönne, und mich mit ihnen freue. Lange Zeit war ich erfüllt von Neid und schlechten Gefühlen, wenn ich gesehen habe, dass es jemandem gut, oder gar besser geht als mir. Sofort habe ich mich innerlich abgewertet gefühlt, klein und unglücklich.

Wenn man den Spieß jetzt aber umdreht, und sich merkt, dass man auch von dem Menschen lernen kann, der glücklich ist, sich von ihm inspirieren lassen kann, dann lässt es sich sehr viel schöner und harmonischer leben…

Kategorie: Allgemein |
Autor: Anna
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Montag, 23. Februar 2009

Der Eremit

Der Eremit ist eine Trumpfkarte im großen Arkana. Sie steht für die Erleuchtung von innen heraus, der Eremit steht sozusagen für die Suche nach dem eigenen Selbst. Die Karte weist den Menschen daraufhin, an sich selber zu denken und sich nicht aufzugeben, indem man sich aus Angst vor der Einsamkeit in eine x-beliebige Beziehung begibt.

Die Tarotkarte stellt rein bildlich gesehen eine männliche Gestalt dar, die mir ausgestreckten Armen auf einer hohen Säule steht, die von einer zweiköpfigen Schlange umgrenzt wird. Auf der Trumpfkarte des Eremiten sieht man auch ein Licht, welches rein symbolisch gesehen für das Beleuchten der eigenen Person steht.

Die Karte versucht dem Mensch, der diese Trumpfkarte gezogen hat, zu zeigen, dass es im Leben nicht immer nur Trubel, Spannung, Aufregung, Stress und Unruhe geben kann. Was der Mensch auch ganz dringend braucht: Ruhe, Entspannung und Zeit für sich selber.

Manche Menschen stehen immer unter Strom, und wissen daher manchmal schon gar nicht mehr, wo ihnen der Kopf steht. Sie verbringen so viel Zeit mit anderen Menschen, aus welchen Gründen auch immer, und dadurch verlieren sie sozusagen den Draht zu sich selber, verlieren sich selber.

Der Eremit will aufzeigen, dass die Zeit, die man mit sich ganz alleine verbringt, sehr wichtig und sehr wertvoll ist. Wenn die Zeit mit der eigenen Person zu kurz kommt, dann fehlt etwas Bedeutsames im Leben. Um sich selber zu kennen, zu verstehen und damit man sich selber gut fühlt, ist es ganz wichtig, manchmal ganz alleine mit sich selber zu sein, was nicht meint, dass man nun ein einsames Leben führen soll. Der Eremit möchte einzig und allein die Botschaft senden, dass man sich selber nicht zu wenig Beachtung schenken sollte…

Kategorie: Tarot |
Autor: Anna
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Freitag, 20. Februar 2009

Angelika Kindziora

Heute möchte ich mal wieder über eine tolle Beraterin bei Questico berichten. Das Foto zeigt sie, Angelika Kindziora, eine Top Beraterin, die mir schon einige Mal helfen konnte. Ihr Motto: “Sehr große Einfühlsamkeit, schnelle und exakte Angaben zur Problemstellung und ein hoher Wahrheitsgehalt sind mein Aushängeschild.” Angelika arbeitet unter folgendem Leitsatz: Liebe heißt die Lösung. Die Beraterin war früher lange als Ingenieurin und Nachhilfelehrerin tätig. Angelika machte danach eine Tarotausbildung . In ihren Beratungen stützt sie sich insbesondere auf das I-Ging. Das I-Ging nennt eine Ausgewogenheit der Gegenteile und das Akzeptieren der Veränderung als Grundideen. Das I-Ging ist das „Buch der Wandlungen“.


Als ich nur diese theoretischen Beschreibungen des I-Ging gelesen hatte, konnte ich, um ehrlich zu sein, nicht viel damit anfangen. Als ich dann aber mit Angelika Kindziora gesprochen habe, habe ich alles verstanden. Sie hat mich toll beraten und war dabei besonders einfühlsam und warmherzig.


Ich kann Angelika besonders dann empfehlen, wenn es um Partnerschaftsangelegenheit geht. Dies ist einer ihrer Schwerpunkte, und man spürt, wie gut sie sich auskennt und wie gut und gerne sie demnach auch berät. Angelika hat auch am Questico - Qualitätsprogramm Q² “Questico und Berater in Partnerschaft für optimale Qualität” teilgenommen. Bisher hat sie schon einige Stimmen bekommen, und ich weiß, dass sie das auch verdient hat, weil sie mit ganzem Herzen berät und sehr liebevoll und ehrlich ist. Man merkt, dass sie, indem was sie tut, aufgeht. Das finde ich sehr wichtig.

Kategorie: kartenleger |
Autor: Anna
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Mittwoch, 18. Februar 2009

Was tut man gegen Angst?

Ich habe in letzter Zeit mehr und mehr festgestellt, wie viel Angst eigentlich in mir steckt. Dass ich mich vor so vielen Situationen ängstige, und nicht weiß, wie ich sie bewältigen kann. In meiner Vergangenheit bin ich schon zu oft enttäuscht worden, als dass ich jetzt zuversichtlich in die Zukunft blicken könnte.

Ich habe Angst vor der Liebe. Ich habe Angst, mich hinzugeben und mich einzulassen. Letztens habe ich einen Spruch gelesen: Vergebung macht allem Leid und allem Verlust ein Ende.

Dieser Spruch passt wunderbar zu mir. Ich kann sehr schwer vergeben, und dadurch kann ich mich auch nur ganz schwer von gewissen Dingen trennen. Ich bin nicht gut darin, die Dinge abzuschließen. Ich halte an ihnen fest. So halte ich auch an der Liebe zu Menschen fest, die lange schon beidseitig nicht mehr existiert.

Ich glaube, dass all meine Angst daher kommt, dass ich glaube, meine Fähigkeit zu lieben, verloren zu haben. Liebe deckt sich bei mir mit Angst. Aber genau das soll es ja nicht sein. Liebe und Angst dürfen eigentlich nichts miteinander zu tun haben, weil man sich in der Liebe fallen lassen und vertrauen kann.

Die Liebe ist wahrscheinlich der Schlüssel zu allen. Liebe und Vergebung braucht der Mensch, um seinen inneren Seelenfrieden finden zu können. Es gibt nur zwei Emotionen: Die eine ist Liebe, die andere ist Angst. Die Liebe ist unsere wahre Wirklichkeit. Die Angst wird vom Verstand erfunden und ist daher unwirklich.

Mein Fazit: Alles, was man gegen Angst tun kann, ist es zu lieben und sich auf die Liebe vollends einzulassen….

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Liebe |
Autor: Anna
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Sonntag, 15. Februar 2009

Die Acht der Stäbe

Ich befasse mich schon länger mit Tarot Karten und deren Bedeutung. In der letzten Zeit ist mir eine bestimmte Karte immer und immer wieder begegnet. Lange konnte ich mir nicht erklären,  was mir die Tarot Karten damit sagen möchten. Doch ich glaube, dass ich jetzt dahinter gekommen bin, und diese Erklärung würde ich euch heute gerne näher bringen. Vielleicht ist jemandem von euch ja schon einmal etwas Ähnliches passiert?

Die Karte, um welche es sich dreht, ist die Acht der Stäbe. Die Acht der Stäbe spielt sehr oft auf eine Angelegenheit an, die einen schon sehr lange Zeit beschäftigt, bzw. fast schon verfolgt. Die Acht der Stäbe ist aber auch der Ansicht, dass diese Angelegenheit mit dem Ziehen dieser Karte abgeschlossen wird. Da ich die Acht der Stäbe aber immer und immer wieder gezogen habe, wenn ich meine Tarot Karten zur Hand genommen habe, wunderte mich sehr.

Dann habe ich aber verstanden, dass meine Angelegenheit wohl so tiefgreifend ist, dass man sie nicht an einem Tag lösen kann. Ich musste diese Karte also immer und immer wieder ziehen, um mich mit ihr auseinander zu setzen, um die Angelegenheit in meinem Kopf präsent werden lassen. Nur dadurch, dass ich sie mir immer wieder vor Augen geführt habe, konnte ich die Angelegenheit begreifen, und konnte sie dann schließendlich auch abschließen, von ihr Abschied nehmen. Seitdem ich das begriffen habe, habe ich nie wieder die Acht der Stäbe gezogen. 

Meine Tarot Karten haben mich verstehen lassen, was mich in meinem Leben schon lange verfolgt und sie haben mir gezeigt, wie ich lernen kann, loszulassen. Dieser Prozess war sehr wichtig für mich. Und ich bin froh, dass ich angefangen habe, mir Tarot Karten zu legen.

Kategorie: Allgemein |
Autor: Anna
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Dienstag, 10. Februar 2009

Ich zog eine Tageskarte

In letzter Zeit bin sehr unausgeglichen. Ich habe mich schon lange gefragt, wie ich das in den Griff bekommen kann. Für mich selber bin ich nahezu unerträglich und für meine Mitmenschen, vor allen Dingen für meinen Freund ist es auch besonders anstrengend, mich zu ertragen, wenn ich so unzufrieden und mürrisch bin.

Ich weiß, dass ich zum Teil deswegen so unzufrieden bin, weil ich oft nicht das sage, was mich bedrückt. Ich neige dazu, die Dinge in mich hineinzufressen. Das, was mich innerlich belastet und bedrückt, das kehrt nicht nach außen, sondern es bleibt in mir.

Vor kurzem bin ich auf die Idee gekommen, eine Tageskarte zu ziehen. Da war gerade mal wieder so ein Tag, an dem ich völlig unerträglich war und allen Menschen, aber vor allen Dingen mir selber, zur Last gefallen bin.

Ich habe dann also diese Tageskarte gezogen. Die Tageskarte sagte mir, dass nun der Tag gekommen sei, an dem ich meinen Frust und meinen Kummer mal nach außen tragen sollte. Die Tageskarte sagte mir, dass nun genau der richtige Zeitpunkt gekommen sei. Dass dieser Tag das Eis brechen lassen kann, wenn ich mich nun einmal traue.

Ich habe diesen Rat befolgt, auch wenn es mich große Überwindung gekostet hat. Meinem Freund habe ich gesagt, was mich schon lange bedrückt. Danach fühlte ich mich erleichtert und mein Freund hat viel besser reagiert, als ich es mir je erträumen konnte. Alles war halb so wild. Ich konnte der Tageskarte wirklich zu 100% vertrauen. Mal sehen, ob die Tageskarte mir auch in Zukunft noch Glück bringen wird…

Kategorie: Allgemein |
Autor: Anna
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Donnerstag, 5. Februar 2009

Sternzeichen Steinbock

Das Sternzeichen Steinbock ist ein von Saturn beherrschtes Erdzeichen. Im menschlichen Körper regiert es die Zähne, die Knochen und die Kniegelenke. Steinbockgeborene  sind bemüht, ihr Gemütsleben nach außen zu verbergen, sind von großer Zielstrebigkeit und Entschlossenheit und versuchen, bei all ihren Vorhaben das Beste zu geben. Sie neigen dazu, an den Angelegenheiten anderer Menschen mehr Anteil zu nehmen als an ihren eigenen.

 

Menschen vom Sternzeichen Steinbock haben oft ein starkes Selbstbewusstsein und können sogar ein wenig zu selbstsicher sein. Sie sind ernsthafte, zuverlässige und tüchtige Arbeiter und scheuen auch nicht vor härterer Arbeit. Steinböcke besitzen eine gute Urteils- und Unterscheidungskraft in finanziellen und beruflichen Dingen und sind in ihrem Vorwärtsstreben hartnäckig.

 

Das Sternzeichen Steinbock tritt, wie kaum ein anderes Sternzeichen, dem Leben gegenüber mit großer Lebensfreude und Mut gegenüber. Aber wenn jemand eifersüchtige Anwandlungen in einer Beziehung bekommt, wird der Steinbock schnell weg vom Fenster sein.

Sie sind auf der anderen Seite in hohem Maße zuverlässig und konservativ. Sie werden immer und überall ihre Pflichten erfüllen. Sie gehen sorgsam und bedächtig mit Geld um. Sie pflegen es, das qualitativ Beste zu kaufen aus dem Gefühl heraus, dass es eine längere Lebensdauer hat.

 

Das Sternzeichen Steinbock hat viel Humor und kann manchmal sogar ein bisschen sarkastisch sein. Steinböcke sind geduldige, zielbewusste und disziplinierte Menschen.

Kategorie: Sternzeichen |
Autor: Anna
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Montag, 2. Februar 2009

Sternzeichen Schütze

Das Sternzeichen Schütze ist ein Feuerzeichen, dessen Herrscher Jupiter ist. Im menschlichen Körper regiert es die Leber, die Hüften und die Oberschenkel. Schützen sind idealistische, oft etwas impulsive Leute, loyal und sehr selbstbewusst. Sie leben den Aufenthalt im Freien. Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sind Eigenschaften, die ein Schützegeborener im Umgang mit anderen besonders schätzt. Es fällt ihm schwer, eine Lüge zu übersehen oder zu vergeben. Sie sind sehr freimütig und direkt.

Das Sternzeichen Schütze  hat nette Umgangsformen und ein liebenswürdiges Wesen. Schützen müssen aufpassen, dass ihr Geld sich nicht verflüchtigt.

Schützen haben kein besonderes Talent zum Romantiker und sagen gerne geradeaus das, was sie für wahr halten, auch wenn es mitunter andere verletzt. Sie sollten auf ihre Ahnungen und Vorgefühle achten. Sie sind unkonventioneller Denker und haben gewöhnlich ein gutes Sprachtalent. Sie sind fähig, Probleme in einer Art und Weise zu lösen, an die andere nicht denken.

Für Menschen vom Sternzeichen Schütze wäre es ratsam, wenn sie ihren Freunden gegenüber  nicht so offen und direkt auftreten würden. Manchmal sollten sie einsehen, dass Diplomatie eine sehr angenehme und kluge Verhaltensweise ist.

 

Kategorie: Sternzeichen |
Autor: Anna
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