Sonntag, 28. September 2008

Wann habe ich mal Glück in der Liebe?

Ich bin traurig. Im Moment habe ich den Eindruck, dass das Leben überhaupt nicht auf meiner Seite steht. Es läuft gerade nichts so, wie ich es mir vorstelle. Ich schaffe es außerdem nicht, meine Gedanken in eine positive Richtung zu lenken. Automatisch sind meine Gedanken pessimistischer Natur.

In der Liebe ist überhaupt gar nichts los, ich bin sehr traurig darüber. Schon lange habe ich keinen gescheiten jungen Mann mehr kennengelernt. Das stimmt mich wirklich nicht gerade glücklich. Bei meinen Freundinnen läuft alles wie am Schnürchen, habe ich zumindest den Eindruck. Fast alle meine Freundinnen sind schon lange in einer glücklichen Beziehung. Wenn ich ihnen mein Leid klage, dass ich nicht mehr allein sein möchte, dass ich endlich in festen Händen sein will, dann geben sie mir zwar nette Tipps, aber leider können sie sich nicht wirklich vorstellen, wie es in mir aussieht, da sie schon lange nicht mehr das Problem haben, alleine zu sein.

Eine Freundin meinte letztens zu mir, ich solle mir doch mal ein Liebeshoroskop anschauen, vielleicht würde ich da fündig werden, oder vielleicht würden da wenigstens mal ein paar schlaue Ratschläge enthalten sein, aus denen ich entnehmen könnte, wie ich meinen Traummann finde, und es dann auch noch schaffe, ihn mir zu angeln - oder besser wäre es noch, wenn er sich mich angeln würde….

Meine Familie sagt auch schon, dass ich endlich mal wieder einen Freund brauchen würde, dass ich schon völlig unausgeglichen wirke, und dass mir anscheinend irgendetwas im Leben fehlt: Bingo, das stimmt genau.

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Autor: Anna
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Montag, 22. September 2008

Wo ist mein Selbstbewusstsein?

Ich bin in letzter Zeit immer so unzufrieden mit mir und meinem Körper. Ich kann mich nicht mehr im Spiegel ansehen, ohne mich zu bewerten. Diese Bewertung fällt dann leider nicht zu meinen Gunsten aus, weil ich ständig irgendetwas finde, was ich nicht an mir mag.

Ich neige dann dazu, mich mit anderen zu vergleichen und jedes Mal ziehe ich selbst dabei den Kürzeren!

Sehr gerne würde ich daran etwas ändern. Ich weiß genau, dass es daran liegt, dass ich ein so geringes Selbstbewusstsein habe. Ich bin so streng mit mir. Mein “Innerer Kritiker” ist nicht so leicht zufriedenzustellen. Wenn ich andere Personen in meiner Umgebung ansehe, dann sehe ich nur deren Vorzüge. Kleinere “Mängel” fallen mir gar nicht auf. Ich finde viele Menschen schön. Vor allen Dingen im Vergleich zu mir selber. Ich muss dringend etwas tun, um mein Selbstbild ein bisschen aufzupolieren.

Die Einsicht habe ich zwar, aber das reicht leider noch nicht ganz aus, um das Gewünschte in die Tat umzusetzen.

Mir persönlich würde es helfen, mit jemandem darüber sprechen zu können, der die Problematik kennt. Jemand, der weiß, was es bedeutet, wenn der innere Kritiker so stark ist, dass er alles zu überlisten scheint.

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Probleme im täglichen Leben, Zukunft |
Autor: Anna
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Sonntag, 21. September 2008

Der Unterschied zwischen Zufall und Schicksal

In der letzten Zeit befasse ich mich ganz viel und intensiv mit der Frage, ob es im Leben sowas wie Zufall gibt oder nicht. Wir sprechen von Zufall und wir sprechen auch von Schicksal. Was unterscheidet diese beiden bloße Worten voneinander? Ist das Ganze eine Definitionsfrage? Hängt es vom Glauben ab?

Woran liegt es, dass es Menschen gibt, die der festen Überzeugung sind, dass alles, was ihnen im Leben widerfährt, Schicksal ist? Und woran liegt es dann aber widerrum, dass andere für so etwas gar keinen Sinn haben, und alles als Zufall bezeichnen?

Ich für meinen Teil habe für mich erkannt, dass ich einer der Menschen bin, die fest daran glauben, dass all das, was im Leben geschieht, mit Absicht so ist. Dass es einen Sinn hat. Ich denke, dass es keinen Zufall gibt.

Früher habe ich schon geglaubt, dass es ihn gibt. Aber ich habe meine Meinung geändert.

Ich denke, dass das Leben nicht aus irgendwelchen Zufällen bestehen kann, die nahezu willkürlich aufeinander treffen. Ich glaube an Schicksal. Auch wenn es Dinge gibt, bei denen sich ein großes Fragezeichen im Kopf bildet, wenn man danach schaut, welchen Sinn sie eigentlich zu erfüllen versuchen.

Dennoch denke ich, dass es auch hier einen Sinn gibt: Man muss nur richtig hinschauen.

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Probleme im täglichen Leben, Zukunft |
Autor: Anna
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Dienstag, 16. September 2008

Ich glaube nicht an mich

Ich habe ein Problem. Ich glaube nicht an mich. Egal, was ich im Leben anpacke, ich denke, dass ich daran scheitern werde. Ich denke nicht an meine Vorzüge, nein, ich denke immer nur an das, was mir an mir selber nicht gefällt, was ich im Leben nicht schon alles vergeigt habe, welche Chancen ich verpasst habe.

Mir kommt kein Gedanke, an Dinge, die ich in meinem Leben schon alle gemeistert habe. Würde ich eine Pro-Contra-Liste meiner Person erstellen, dann würde ich rational gesehen bestimmt mehr Eigenschaften notieren können, die gut an mir sind, die mich im Leben schon voran gebracht haben, und mit denen ich etwas erreicht habe.

Erstelle ich aber diese Liste, dann bin ich wie blockiert. Mir fällt nur das ein, was mir nicht gelungen ist. Wenn ich dann versuche, daran zu denken, dass mir auch vieles schon gelungen ist, dann rede ich mir selber ein, dass mir die Dinge doch nicht gelungen sind.

Es ist ein Teufelskreis. Ich weiß nicht, wie ich da wieder rauskommen soll. Das Schlimmste ist ja, dass ich eins weiß: Wenn ich nicht an mich glaube, dann kann ich auch nicht erwarten, dass andere das tun. Ich strahle aus, dass ich mit mir selber nicht im Reinen bin, und dass ich mir kein Stück über den Weg traue.

Will das ändern. Es nervt mich bis ins Unermessliche.

Kategorie: Allgemein, Gefühle, Probleme im täglichen Leben |
Autor: Anna
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Donnerstag, 11. September 2008

Ich hasse diese Trägheit

In letzter Zeit kann ich mich zu NICHTS aufraffen. Am liebsten würde ich den ganzen Tag nur schlafen.

Mein Wecker klingelt und ich komme einfach nicht aus dem Bett. Nichts kann mich dazu motivieren. Ich liege im Bett, finde es unendlich gemütlich und wünsche mir nur eins: Liegen bleiben und weiter schlafen!

In solchen Momenten stelle ich den Wecker immer um 10 Minuten weiter, schlafe wieder ein. Wieder klingelt mein Wecker, und wieder stelle ich ihn weiter… Bis ich irgendwann feststelle, dass es viel zu spät ist, und dass ich endlich aufstehen muss, weil ich es sonst nicht mehr rechtzeitig aus dem Haus schaffe. Demnach stehe ich dann voller Hektik auf, dusche schnell, schaffe es nicht mehr, meine Haare zu fönen und mich ordentlich zu schminken. Ganz zu schweigen davon, dass ich noch etwas essen könnte! Ich gehe mit leerem Magen los, und der Tag startet schon so blöd.

Möchte das unbedingt ändern, weiß aber nicht wie ich es schaffe, gegen diese Trägheit anzukommen.

Früher war ich irgendwie anders. Ich bin morgens aufgestanden, unzwar zu dem Zeitpunkt, an dem mein Wecker klingelt! Und nicht “10 Minuten später”!

Dann habe ich morgens schon mit Frühsport angefangen, habe etwas Kleines, aber sehr Feines gefrühstückt - Müsli mit frischer Vollmilch und einen schönen naturtrüben Apfelsaft!

Dann konnte ich immer noch in Ruhe duschen, und mich in Ruhe fertig machen. Kein Stress, und ein guter Start in den Tag…

Ich frage mich, was ich damals anders gemacht habe, wieso ich jetzt diese Trägheit besitze, und damals so motiviert war…

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Autor: Anna
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Dienstag, 9. September 2008

Das Leben, die Zeit, der Sinn

Wie schafft man es eigentlich, die Zeit, die man hat, richtig gut zu nutzen? Sie voll und ganz auszuschöpfen?

Ich meine, wir Menschen haben so wenig Zeit in unserem Leben. Das Leben kann so schnell einfach so zuende gehen, ständig ändern sich die Dinge. Manches kann man voraussehen, anderes nicht. Ich weiß damit nicht umzugehen. Ich möchte, alle Zeit, die mir jetzt zur Verfügung steht nutzen!

Ich wünsche mir, dass ich nicht so viel Zeit vertrödeln würde, sondern dass ich immer Sinnvolles mit ihr anfangen würde. Wobei sich da ja auch die Gemüter streiten, was 1. sinnvoll ist und 2. ob es nicht vielleicht auch mal sinnvoll ist, dass man mal etwas tut, was nicht sinnvoll, sondern genau das Gegenteil ist.

Das soll das Leben ja auch bereichen können. Außerdem stellt sich hier auch gleich die Frage, ob es Sinnlosigkeit überhaupt gibt, bzw. ob nicht alles im Leben unbewusst irgendeinen Sinn hat.

Manchmal denke ich, dass es irgendeine Kraft im Leben gibt, die unser Leben immer in eine ganz bestimmte Richtung lenken wird.

Daher denke ich, dass es sein könnte, dass all das, was uns passiert, nicht unbegründet passiert, das all das, was wir tun, auch einen Sinn haben müsste…

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Autor: Anna
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Dienstag, 2. September 2008

Das Wetter beeinflusst mein Empfinden

Ich bin ganz traurig beim Gedanken daran, dass der Sommer vorüber geht. Es regnet, wenn ich meinen Blick aus dem Fenster richte. Bei mir ist es so, dass das Wetter ungemein mein allgemeines Wohlbefinden beeinflusst. Scheint die Sonne, so strahle auch ich übers ganze Gesicht. Ich freue mich in solchen Augenblicken, dass ich lebe und könnte die ganze Welt knutschen und umarmen. Das ist dann ein tolles Gefühl.

Aber leider weiß ich, dass jetzt erst einmal ein paar kalte Monate folgen werden, und das stimmt mich leicht depressiv. Ich brauche einfach das Licht. Meine Stimmung hängt so sehr von der Jahreszeit ab, dass man zu manchen Zeiten im Jahr zwei völlig gegensätzliche Personen kennenlernt, wenn man auf mich trifft.

Ist es draußen schön und angenehm, bin auch ich eine sehr angenehme und ansehnliche Person, die mit Humor, Charme und Esprit die Herzen der Menschen erwärmt.

Ist es draußen eklig, kalt und ungemütlich, so bin ich genauso. Und das ist nicht übertrieben.

Jemand hier, dem es ähnlich geht?

Wäre schön, wenn man sich darüber mal austauschen könnte…

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Autor: Anna
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Montag, 1. September 2008

Kartenlegerin Andrea Schulz

Neulich hatte ich ein Problem. Ich steckte in einer Angelegenheit, und hatte nicht den leisesten Schimmer, wie ich es schaffen soll, dort wieder heraus zu gelangen.

Bei der Arbeit war ich die letzten Monate schon lange nicht mehr glücklich, das Betriebsklima störte mich, und der Job an sich war leider Gottes auch nicht das, was ich mir vorstelle. Der Gedanke daran, diesen Job mein Leben lang ausüben zu müssen, ließ mir kalte Schauer über den Rücken laufen, Magenschmerzen quälten mich und ich hatte auch im Privatleben auf nichts mehr Lust. Ich wusste, so kann es nicht weitergehen.

Dann bekam ich ein Angebot auf den Traumjob meines Lebens! Ich war überglücklich, wusste aber, dass ich eine Kündigungsfrist von drei Monaten bei meinem alten Arbeitsplatz einhalten muss, was nicht möglich war, da der neue Job bereits 5 Tage, nachdem ich ihn angeboten bekommen habe, beginnen sollte. Ich konnte nur noch weinen, weil ich dachte, dass der Traumjob überhaupt mir jetzt durch die Lappen geht.

Dann habe ich bei Questico angerufen - kostenfrei!

Ich bekam die Karten gelegt und wurde super beraten, von Andrea Schulz. Sie war liebevoll und hat mir viel Mut gemacht. Ich habe mit meinem alten Arbeitgeber gesprochen, und habe den neuen Job antreten können…. ich bin Questico sehr dankbar, jetzt so glücklich zu sein.

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